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      <title>Karsten Wildberger mit der „Niederrhein Eule“ ausgezeich-net Silbernes Jubiläum – CDU Niederrhein verleiht den Preis zum 25. Mal</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Karsten Wildberger mit der „Niederrhein Eule“ ausgezeichnet
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Silbernes Jubiläum – CDU Niederrhein verleiht den Preis zum 25. Mal 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2025-11-07+Verleihung+NiederrheinEule+.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein silbernes Jubiläum mit einem würdigen Preisträger: Gemeinsam hatten die CDU Nieder-rhein und die CDU Krefeld zu den 25. Linner-Burg-Gesprächen geladen, und die Christdemo-kraten durften sich in diesem Jahr über eine erfreulich große Resonanz freuen. Die Erklärung fällt nicht schwer, konnte der CDU-Bezirksvorsitzende Prof. Dr. Günter Krings doch den neu-en Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, in seiner Krefelder Wahlheimat als 25. Preisträger mit der begehrten „Niederrhein-Eule“ auszeichnen. Mit dem anschließenden Empfang im Rittersaal der Burg Linn fand der Abend eine gelungene Abrundung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit seiner Begrüßung eröffnete der Krefelder CDU-Kreisvorsitzende Christopher Schiffer die 25. Linner-Burg-Gespräche und bereitete die Bühne für Francisco Chaves, der mit seiner Gi-tarre den musikalischen Rahmen für die Preisverleihung gestaltete. In ihrem Beitrag widmete sich die Krefelder Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski der Frage, warum sich die CDU Niederrhein bei der Auszeichnung ihrer Preisträger für die Skulptur einer Eule entschieden hatte. Zum einen bot der spektakuläre Fund einer Eule bei Ausgrabungen aus der Römerzeit einen entsprechenden Anknüpfungspunkt. Zum anderen, unterstrich die stellvertretende CDU-Bezirksvorsitzende, passten die der Eule gewöhnlich zugeschriebenen Eigenschaften genau zu einem Preis für politische Klugheit und Weisheit. Frei nach Konrad Adenauer, so Radoms-ki, ginge es darum, das Machbare zu erkennen und das Mögliche mit Mut und Entschlossen-heit umzusetzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In seiner Laudatio thematisierte Günter Krings, Vorsitzender der CDU Niederrhein, den gelun-genen Wechsel von Karsten Wildberger in die Politik: „Schon in der Vergangenheit haben Kanzlerkandidaten gerne im Wahlkampf auf Seiteneinsteiger und ihre Kompetenz zurückge-griffen. Ins Ministeramt haben es aber nur die Wenigsten geschafft.“  Das habe Friedrich Merz, betonte der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete, weitaus geschickter angestellt: „Der Kanzler hat niemanden im Wahlkampf verheizt, sondern bei der Regierungsbildung mit Karsten Wildberger einen Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft für ein zentrales Zu-kunftsressort gewinnen können.“ Günter Krings setzt große Hoffnungen in den neuen Bun-desminister für Digitales und Staatsmodernisierung: „Karsten Wildberger weiß als Ökonom und Physiker, dass in der aktuellen Situation lediglich die eine oder andere Weichenstellung nicht ausreicht. Es bedarf vieler Hebel, um beispielsweise den Bürokratieabbau voranzubrin-gen.“ Der CDU-Bezirksvorsitzende betrachtet die Preisverleihung als Ansporn und Unterstüt-zung: „Die Linner-Burg-Gespräche mit der Verleihung der ‚Niederrhein-Eule‘ sind ein Highlight der CDU in unserer Region. Und es ist besonders schön, dass wir zum Silberjubiläum erst-mals einen Niederrheiner auszeichnen können.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In seiner Erwiderung skizzierte Karsten Wildberger sein Konzept, um Deutschland in das digi-tale Zeitalter zu führen und beim Bürokratieabbau spürbare Erfolge zu erzielen. Dabei be-schrieb der Minister mit den Überschriften Digitale Infrastruktur, (De)Regulierung und Verwal-tungsdigitalisierung die Schwerpunkte seiner Reformagenda. Unverzichtbare Voraussetzung für die Gestaltung dieser Prozesse sei, so der Minister, Digitale Souveränität: „Wir wollen, dass unsere Unternehmen die Digitalisierung prägen und im weltweiten Wettbewerb bestehen können. Die Einflussmöglichkeiten der Regierung sind nicht zu unterschätzen, schließlich ist der Staat in diesem Sektor ein guter Kunde.“ Die Modernisierung des Staates ist für Karsten Wildberger in erster Linie eine Frage der Haltung: „Fortschritt beginnt beim ‚Ja‘, beim Willen zur Gestaltung, bei Begeisterung und Offenheit für technische Innovation. Dieser Anspruch gilt für die Bundesregierung, gilt für mein Ministerium: Wir wollen liefern – vom ersten Tag an.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seit 1982 wird von der CDU die „Niederrhein Eule“ verliehen. Unter den Preisträgern der CDU Niederrhein sind Persönlichkeiten wie Helmut Kohl, Angela Merkel oder Ursula von der Leyen. Auch ausländische Politiker wie der frühere französische Präsident Jacques Chirac und der niederländische Ministerpräsident Ruud Lubbers erhielten die Auszeichnung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Bild: Christopher Schiffer, Karsten Wildberger, Dr. Günter Krings und Kerstin Radomski)
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:11:25 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>KLAUSURTAGUNG DES CDU-BEZIRKSVERBANDS NIEDERRHEIN IN BERLIN</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         KLAUSURTAGUNG DES CDU-BEZIKRSVERBANDS NIEDERRHEIN IN BERLIN
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2024-11-07+Klausurtagung_+%28002%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dr. Günter Krings: „Die CDU Niederrhein kam - und die Ampel scheitert. Deutschland braucht Neuwahlen!“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In politisch sehr turbulenten Zeiten kam der CDU Bezirksverband Niederrhein zu seiner diesjährigen Klausurtagung in Berlin zusammen. Als im April die Tagung geplant wurde, ahnte noch niemand, dass gerade in dieser Woche die Berliner Koalition auseinanderbricht. So war der Bezirksvorstand vom Niederrhein nicht nur sehr nah am politischen Geschehen, sondern konnte auch vor Ort mit führenden Köpfen der CDU sprechen, um Einschätzungen zu dem Geschehen und den nächsten Schritten zu erhalten. „Der heutige Tag ist historisch,“ erklärte Dr. Günter Krings, Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Niederrhein, Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneter und Landesgruppenchef der CDU NRW am Mittwoch. „Die SPD stellt mit Scholz ihren vierten Bundeskanzler. Und alle vier sind in der Mitte einer Wahlperiode gescheitert. Es gibt keinen Grund, das Land jetzt noch Wochen und Monate in ein politisches Koma zu versetzen. Deutschland braucht jetzt Neuwahlen so schnell wie möglich!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Start der Klausurtagung traf sich der Vorstand mit der Berliner Justizsenatorin Dr. Felor Badenberg. Mit der früheren Vizepräsidentin des Verfassungsschutzes sprach der Bezirksvorstand über die Möglichkeiten eines AfD-Verbots, über den Schutz unserer Demokratie vor Extremisten und über die Bekämpfung von Antisemitismus. Über die Stärken, aber auch über die Probleme der deutschen Wirtschaft sprach der Vorstand anschließend mit dem Leiter Industrie- und Wirtschaftspolitik von Evonik Industries Norbert Neß. Deutlich wurde dabei: Überregulierung, Bürokratie und ein zum Teil nicht wettbewerbsfähiges Steuersystem gefährden den Erfolg unserer Unternehmen auf dem Weltmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Donnerstag begann mit einem Austausch mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn, bei dem sowohl Fragen der Energiepolitik aber auch der aktuellen politischen Situation im Mittelpunkt standen. Spahn und Krings waren sich einig: „Wir fordern, dass der Bundeskanzler die Vertrauensfrage stellt und für einen schnellen Neuanfang den Weg frei macht. Deutschland braucht Stabilität und eine Regierung, die das Land wirtschaftlich wieder nach vorne bringt und soziale Sicherheit ernst nimmt.“ Dabei stehen CDU-Positionen wie Überstunden steuerfrei zu stellen und das Bürgergeld so zu senken, dass es keine falschen Anreize zum „Nicht-Arbeiten“ mehr gibt, für Spahn weit oben auf der Agenda.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem weiteren Gespräch brachte Norbert Röttgen, außenpolitischer Experte der CDU/CSU-Fraktion, die außenpolitischen Herausforderungen zur Sprache: „Deutschland braucht eine klare Linie in der Außenpolitik und darf angesichts des Wahlergebnisses in den USA nicht wankelmütig handeln. Unsere Sicherheit darf nicht den Preis innenpolitischer Manöver zahlen – Frieden und Stabilität sind unersetzlich.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einem höchst informativen Besuch in den modernen Redaktionsräumen und Studios von Bild und Welt beim Springer-Verlag stand als Höhepunkt ein Gespräch mit dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden und Kanzlerkandidaten Friedrich Merz auf dem Programm. Trotz Gesprächen mit dem Bundeskanzler, dem Bundespräsidenten, Gremiensitzungen, einem Talkshowauftritt und weiteren Medienterminen hielt Merz den mit Krings vereinbarten Termin ein. „Dass Merz sich an einem solch entscheidenden und extrem hektischen Tag Zeit für das Gespräch mit dem CDU Bezirksvorstand genommen hat, empfinde ich als eine besondere Wertschätzung für die CDU Niederrhein“, betonte Krings. Merz betonte, CDU und CSU stünden bereit, um Verantwortung für Deutschland zu übernehmen. Er skizzierte das inhaltliche Angebot, dass die Union den Wählerinnen und Wählern macht und unterstrich, dass das Adenauer-Haus sich seit Monaten auf einen frühen Neuwahltermin vorbereite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Krings zog als Fazit der zweitägigen Klausur: „Wir waren zum optimalen Zeitpunkt am richtigen Ort. Wir fahren nun doppelt motiviert wieder nach Hause. Der Niederrhein will und wird nun mit einem guten CDU-Ergebnis bei den anstehenden Bundestagswahlen einen wichtigen Beitrag zu einem dringend nötigen politischen Neuanfang für Deutschland leisten.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/IMG_0436+%28002%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:03:48 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>MIT Bezirksvorstand Niederrhein kommt mit Landesfinanzminister Marcus Optendrenk zusammen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         MIT Bezirksvorstand Niederrhein kommt mit Landesfinanzminister Marcus Optendrenk zusammen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Gruppenbild+MIT+Vorstand+mit+Optendrenk.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den Herbstferien war der MIT Bezirksvorstand Niederrhein zu einem intensiven Gesprächsaustausch bei Landesfinanzminister Dr. Marcus Optendrenk im Düsseldorfer Ministerium.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben der Struktur und den Beteiligungen des Finanzministerium NRW wurden auch die Themen Grundsteuer,  Steuerschätzung und Schuldenbremse besprochen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anschließend fand die MIT Bezirksvorstandssitzung statt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Gäste hatte der niederrheinische MIT-Bezirksvorsitzender Maik Giesen auch Lars Lange vom Jungen Mittelstand (JUMIT) aus dem Rheinkreis Neuss und Felix Ferner aus Mönchengladbach dazu geladen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Zum Abschluss gab es für den Finanzminister „Nervennahrung“ in Form eines kleinen Laster mit leckerer Pralinen, die bei einer Konditorei am Niederrhein hergestellt wurden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 06:26:39 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Volles Haus bei der CDU Niederrhein – Krings erneut mit breiter Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt.</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Volles Haus bei der CDU Niederrhein – Krings erneut mit breiter Mehrheit zum Vorsitzenden gewählt.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2024-09-27+Niederrheintag.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mehr als 200 Gäste und Delegierte konnte die CDU Niederrhein in der Möncheng-ladbacher Kaiser-Friedrich-Halle zum Bezirksparteitag begrüßen. Neben den Wah-len zum Bezirksvorstand durfte der Bezirksverband als Gast den Generalsekretär der CDU Deutschland Dr. Carsten Linnemann begrüßen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seit 10 Jahren ist der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings Vorsitzender des CDU Bezirks Niederrhein, der die Kreisverbände Wesel, Kleve, Viersen, Krefeld, Neuss und Mönchengladbach umfasst. Am Freitagabend wurde Krings mit einer überwältigenden Mehrheit von über 97 % erneut zum Vorsitzenden der CDU Niederrhein gewählt. „Ich freue mich sehr über diese große Zustimmung. Sie ist ein Ansporn für mich, die Arbeit in und für den gesamten Niederrhein weiter voranzutreiben. Dazu gehören vor allem unsere regionalpolitischen Ziele, etwa beim Strukturwandel nach der Braunkohle.“ Krings verwies in seiner Rede an den „CDU Niederrheintag“ auf das gute Abschneiden bei der Europawahl: „Das beste CDU-Ergebnis in einer kreisfreien Stadt deutschlandweit gab es in Mönchengladbach, das zweitbeste in Krefeld. Selbst in Bayern war keine Groß-stadt besser.“ Sowohl personell als auch inhaltlich konnte sich der Niederrhein auch in-nerhalb der CDU mit wichtigen Zielen durchsetzen. Neben dem Landesgruppenvorsitz im Bundestag, ein Amt das Krings seit fast acht Jahren bekleidet, stellt der Niederrhein nun mit Stefan Berger auch den Sprecher der CDU-NRW-Abgeordneten im Europäischen Parlament. Krings berichtete, dass die niederrheinische CDU auch im neuen Grundsatz-programm ganz wesentliche Akzente gesetzt habe. Dazu gehöre auch der zentrale Punkt der Zurückweisung von Migranten, die bereits in anderen Ländern Europas Schutz finden konnten. „Die CDU Niederrhein ist ein wesentlicher Eckpfeiler für die Christdemokratie in Land und Bund“, fasste Günter Krings seinen Arbeitsbericht zusammen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun aber gelte es den Fokus voll auf die anstehenden Wahlen zu richten. Die fast zeit-gleich stattfindenden Kommunal- und Bundestagswahlen sind eine große Chance für die CDU. Die Ampel in Berlin mache Politik über die Köpfe der Menschen hinweg und an ih-ren Bedürfnissen vorbei. „Als die Kommunalpartei am Niederrhein denken wir aber von den Anliegen der Menschen her.“ In diesem Geiste sei auch das neue CDU-Grundsatzprogramm geschrieben. „Deshalb freue ich mich besonders, dass wir heute mit Carsten Linnemann den Architekten dieses Grundsatzprogramms zu Gast haben,“ sagte Krings.  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In seiner Rede stieg Linnemann gleich mit der anstehenden Bundestagswahl ein. Die Ampelregierung sei „die schlechteste Regierung der Bundesrepublik aller Zeiten“ und als CDU sei man gut vorbereitet mit einem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz, der für Füh-rungsstärke, Kompetenz und Lebenserfahrung stehe. „Wir können sofort loslegen“ sagt Linnemann dann auch und erntet viel Applaus von den anwesenden Gästen. Er macht deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in Berlin ist: „Ich habe dieses Land lebens-lang gebucht. Ich möchte das es auch wieder funktioniert.“ Linnemanns Rezept: „Lasst die Menschen doch einfach mal Machen! Wir wollen den Menschen in diesem Land wie-der etwas zutrauen“. Linnemann nahm sich nach seiner Rede noch viel Zeit, um Fragen der Delegierten und Gäste zu beantworten.   
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Abschluss der Niederrheintags war es dem wiedergewählten Bezirks-Chef Krings ein Anliegen, den ausscheidenden Mitgliedern Danke zu sagen. Dieser Dank richtete sich an Tobias Stümges, die früherer Landtagsabgeordnete Marie-Luise Fasse, die über drei-ßig Jahre dem Vorstand angehört hatte, sowie an Hermann Gröhe, der zehn Jahre lang neben seiner Arbeit als Bundesminister und Bundestagsabgeordneter auch stellvertre-tender Bezirksvorsitzender war. Das Abschiedsgeschenk soll ihn stets an die CDU Nie-derrhein erinnern, so der Bezirksvorsitzende Dr. Günter Krings: Er erhielt Manschetten-knöpfe mit einem QR-Code, der zielsicher zur Internetpräsenz der CDU Niederrhein führt.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei den weiteren Wahlen wurden ebenfalls mit überzeugenden Ergebnissen wiederge-wählt: die stellvertretenden Vorsitzenden Kerstin Radomski aus Krefeld, Dr. Marcus Op-tendrenk (Viersen), Stefan Rouenhoff aus Kleve und Charlotte Quik (Wesel). Neu als stellvertretende Vorsitzende im Vorstand ist Heike Troles aus Neuss. Kerstin Radomski ist zugleich Mitgliederbeauftragte der CDU Niederrhein. Komplettiert wird der Bezirksvor-stand durch die Beisitzer aus Wesel: Timo Juchem und Julia Zupancic; aus Kleve: Moni-ka Lemmen und Dr. Frank Wackers; aus Viersen: Angelika Lemmen und Dr. Stefan Ber-ger; aus Krefeld: Christopher Schiffer und Britta Oellers; aus Neuss: Dr. Jörg Geerlings und Sandra Lohra, aus Mönchengladbach: Annette Bonin und Martin Heinen.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Wahlergebnis Dr. Günter Krings: 97,7 %; Wahlergebnis der stellvertretenden Vorsitzen-den: Dr. Marcus Optendrenk: 97,8 %; Heike Troles (91,2 %), Charlotte Quik: 90,1 %, Stefan Rouenhoff: 89,0 %; Kerstin Radomski: 84,6 %.)
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:08:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/volles-haus-bei-der-cdu-niederrhein-krings-erneut-mit-breiter-mehrheit-zum-vorsitzenden-gewaehlt</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HERMANN GRÖHE ERNEUT ALS MITGLIED DES BUNDESVORSTANDS GEWÄHLT</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/hermann-groehe-erneut-als-mitglied-des-bundesvorstands-gewaehlt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         HERMANN GRÖHE ERNEUT ALS MITGLIED DES BUNDESVORSTANDS GEWÄHLT
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/20240506_170104.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Neusser Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des CDU Bezirksverbands Niederrhein Hermann Gröhe gehört auch weiterhin dem Bundesvorstand der CDU Deutschlands an. „Ich freue mich sehr, dass Hermann Gröhe mit einem sehr guten Ergebnis erneut in das Spitzengremium der Partei gewählt wurde. Mit seiner großen Erfahrung ist Hermann Gröhe eine starke Stimme für den Niederrhein. Der Parteitag sendet ein Signal der Stärke und Geschlossenheit, die CDU ist bereit, wieder Verantwortung für das Land zu übernehmen,“ gratuliert der Vorsitzende der CDU Niederrhein Dr. Günter Krings.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bereits seit 2014 ist Hermann Gröhe MdB Mitglied des Bundesvorstands; von 2009 bis 2013 war er Generalsekretär der CDU Deutschlands: „Ich bin sehr dankbar über das große Vertrauen der Delegierten über so viele Jahre und betrachte es als Verpflichtung, weiterhin mit ganzer Kraft für unsere Partei zu arbeiten. Ich freue mich sehr darüber, auch in den kommenden beiden Jahren die Politik der CDU an zentraler Stelle mit gestalten zu können. Wir stehen in Deutschland und Europa vor großen Herausforderungen. Die CDU stellt sich dieser Aufgabe, dieser Parteitag zeigt deutlich: Wir sind inhaltlich und personell gut aufgestellt!“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach den Wahlen zum Bundesvorstand, bei denen Friedrich Merz als Vorsitzender klar im Amt bestätigt wurde, prägte die Diskussion und Verabschiedung des vierten Grundsatzprogramms der CDU Deutschland den Bundesparteitag. Der Parteitag endet am Mittwoch mit dem Themenschwerpunkt Europa und der Rede der Spitzenkandidatin der Europäischen Volkspartei zur Europawahl Dr. Ursula von der Leyen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 09:50:07 GMT</pubDate>
      <author>183:905234640 (Tanja Jordans)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Strukturwandelkonferenz</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/strukturwandelkonferenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         STRUKTURWANDELKONFERENZ: VON DER BRAUNKOHLE ZUM ENERGIEREVIER DER ZUKUNFT
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/rso240427-05-0368.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am vergangenen Samstag stand auf Schloss Paffendorf in Bergheim, auch auf meine Einladung als CDU-Bezirksvorsitzender des Niederrheins hin, der Strukturwandel im Rheinischen Revier im Fokus. Das Rheinische Revier ist das größte Braunkohlerevier Deutschlands, das in den vergangenen Jahrzehnten mit vielen Opfern durch Umsiedlung und Eingriffe in die natur für eine zuverlässige Energieversorgung gesorgt hat. Unsere  Heimatregion hat daher einen Anspruch, beim anstehenden Strukturwandel nicht alleine gelassen zu werden.  Der Erfolg dieses Vorhabens hängt davon ob, ob es gelingt, die bereitgestellten Mittel schneller, zielgerichteter und unternehmensnäher einzusetzen. Zudem müssen die weiteren Rahmenbedingungen durch den Bund, das Land und nicht zuletzt die Region selber so gestaltet werden, dass strukturpolitische Erfolge ermöglicht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Deswegen haben wir uns heute mit vier CDU – Bezirkverbänden und Vertretern aus Energiewirtschaft, Verbänden und Politik ausgetauscht. Dabei haben wir va darüber beraten, welche politischen Entscheidungen es nun braucht, um den Strukturwandel zum Erfolg zu führen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 07:32:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GRUNDSÄTZLICH CDU - BEZIRK NIEDERRHEIN LÄDT ZUR DISKUSSION ZUM GRUNDSATZPROGRAMM EIN</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/grundsaetzlich-cdu-bezirk-niederrhein-laedt-zur-diskussion-zum-grundsatzprogramm-ein</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         GRUNDSÄTZLICH CDU  - BEZIRK NIEDERRHEIN LÄDT ZUR DISKUSSION ZUM GRUNDSATZ-PROGRAMM EIN
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/IMG_3272.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         "Grundsätzlich CDU" hieß es in dieser Woche im Ernst-Christoffel-Haus in Mönchengladbach. Auf Einladung des Vorsitzenden der CDU Niederrhein Dr. Günter Krings hat Jens Spahn, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den Entwurf des CDU-Grundsatzprogramms diskutiert. Als Leiter der Fachkommission "Wohlstand" legte Spahn in seiner einführenden Rede den Fokus insbesondere auf die wirtschaftlichen Aspekte, doch auch der Blick
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         auf die gesamtdeutschen Entwicklungen blieb nicht aus. Dabei wurde deutlich: Der Wohlstand unserer Gesellschaft ist keine Selbstverständlichkeit. Es braucht die richtigen Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt, bei der Wettbewerbs- und
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Standortpolitik und auch im Bereich Forschung und Entwicklung, damit Leistung sich wieder lohnt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der anschließenden Diskussion waren die Themen dann vielfältig - von der Energiewende, über bezahlbaren Wohnraum, bis hin zum Umgang mit der AfD. Auch die aktuelle Debatte, um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine und die Haltung von Bundeskanzler Scholz, wurden intensiv betrachtet. Jens Spahn ließ allerdings keinen Zweifel an der Haltung der CDU aufkommen: "Nichts rechtsfertigt diesen brutalen Angriff Russlands auf die Ukraine. Dieser Krieg bedroht die freiheitlich demokratische Ordnung in Europa, die die Ukrainer auch für uns gerade mit ihrem Leben verteidigen. Natürlich müssen wir sie dabei mit allen Mitteln unterstützen." Dafür erhielt er von allen Anwesenden breite Zustimmung und Applaus. Ebenfalls viel Zustimmung erhielt das Fazit des Bezirksvorsitzender der CDU Niederrhein, Dr. Günter Krings. Er betonte, gerade der Weg zum Grundsatzprogramm sei die beste Gelegenheit, "viel über unsere CDU und unsere Ziele und Überzeugungen zu sprechen und möglichst wenig über andere Parteien."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor rund zwei Jahren hat die CDU sich auf den Weg gemacht, sich ein neues Grundsatzprogramm zu geben. In dieser Zeit hat die Programm- und Grundsatzkommission die Grundsätze und Positionen der CDU Deutschlands fortgeschrieben und weiterentwickelt. In den kommenden Wochen tourt der 70-seitige Entwurf des Programms durch Deutschland und wird auf den Regionalkonferenzen in Mainz, Hannover, Stuttgart, Chemnitz, Köln und Berlin diskutiert. Auf dem CDU Bundesparteitag vom 06. bis 08. Mai wird das Programm dann verabschiedet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 09:39:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/grundsaetzlich-cdu-bezirk-niederrhein-laedt-zur-diskussion-zum-grundsatzprogramm-ein</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NIEDERRHEIN EULE AN JULIA KLÖCKNER VERLIEHEN</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/niederrhein-eule-an-julia-kloeckner-verliehen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         NIEDERRHEIN EULE AN JULIA KLÖCKNER VERLIEHEN
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Bezirksvorstand+mit+Kl%C3%B6ckner.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bereits zum 24. Mal wurde auf Burg Linn in Krefeld am vergangenen Dienstagabend die Niederrhein Eule verliehen. Der Preis für politische Klugheit und Weisheit der CDU Niederrhein ging in diesem Jahr an die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundesschatzmeisterin Julia Klöckner MdB. Mit ein wenig Verspätung konnte der Bezirksvorsitzende Dr. Günter Krings, gemeinsam mit den Krefelder Abgeordneten Marc Blondin, Britta Oellers und Kerstin Radomski, den Ehrengast in Empfang nehmen, die den Preis begleitet von ihrer Hündin „Ella“ entgegennahm.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Günter Krings würdigte die frühere Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft in seiner Laudatio als Politikerin, die hart arbeite, gut zuhören, aber auch attackieren könne. Sie lege im Umgang mit der Ampel-Regierung den Finger in die Wunde und stehe öffentlich für eine christlich-demokratische Wirtschaftspolitik ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klöckner begann gleich mit einem ihrer Herzensthemen, der Diskussionskultur in Deutschland und damit auch der Bewahrung von Demokratie. Es seien schwierige Zeiten für Politiker. Es sei wichtig kritisch auf Politiker zu schauen, aber auch nicht öffentliche Hetze und Häme zu akzeptieren. Das Internet mache hemmungslos. „Wir müssen wieder lernen, miteinander zu reden, sonst werden radikale Kräfte dies übernehmen“, betont Klöckner.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klöckner kritisierte, dass die Ampel-Koalition immer mehr Geld in Familien schaufele. Die Kindergrundsicherung sei der falsche Weg. „Eine Familie, die ihren Kindern kein Schulbrot mit in die Schule gebe, wird das auch mit Kindergrundsicherung nicht tun. Wenn wir nicht zeitgleich die Bildungsstätten auf Vordermann bringen, hat diese Politik keine Zukunft“, so Klöckner. Auch der geplante Industriestrompreis sei der falsche Weg. Der Großbäcker fahre die Vorteile ein, während der kleine Backbetrieb die Rechnung nicht mehr zahlen könne. Klöckner schloss mit der Forderung: „Wir müssen jetzt kämpfen, wir müssen uns anstrengen!“ Und erntete dafür anhaltenden Applaus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit nun rund 42 Jahren wird am Niederrhein die Niederrhein Eule verliehen. Viele Preisträger hatte der CDU Bezirksverband Niederrhein bereits zu Gast. Unter anderem Helmut Kohl, Angela Merkel oder Ursula von der Leyen. Auch ausländische Politiker wie der frühere französische Präsident Jacques Chirac oder der ehemalige niederländische Ministerpräsident Ruud Lubbers erhielten den Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 11:03:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/niederrhein-eule-an-julia-kloeckner-verliehen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>STEFAN BERGER EINSTIMMIG ZUM KANDIDATEN FÜR DEN NIEDERRHEIN GEWÄHLT</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/stefan-berger-einstimmig-zum-kandidaten-fuer-den-niederrhein-gewaehlt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         STEFAN BERGER ERNEUT ZUM KANIDATEN DES NIEDERRHEINS FÜR DIE EUROPAWAHL NOMINIERT
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Gratulation+Berger.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In einem einstimmigen Beschluss hat sich der Vorstand der CDU-Niederrhein erneut für Dr. Stefan Berger als Kandidaten für unsere Heimatregion ausgesprochen. Dr. Günter Krings, Vorsitzender des CDU Bezirksverbands Niederrhein, freut sich über das deutliche Ergebnis: "Im Rahmen unserer Klausurtagung des CDU Bezirksvorstandes Niederrhein in Brüssel haben wir am Donnerstag unseren Europa-Abgeordneten Stefan Berger einstimmig als Vorschlag des Niederrheins für die Europawahl 2024 nominiert. Ich gratuliere Stefan Berger herzlich zu diesem Votum und freue mich auf eine gemeinsame und gute Zusammenarbeit für Europa."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der 53-Jährige Stefan Berger ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlament. "Stefan Berger hat einen tollen Job in Brüssel und Straßburg gemacht und soll die Interessen unserer Region auch weiterhin in der europäischen Politik vertreten," bilanziert Krings. "Mit ihm benennen wir nicht nur einen erfahrenen Parlamentarier, sondern auch einen Politiker, der die Sorgen der Menschen aus unserer Heimat kennt und zum Maßstab seiner Politik in Brüssel macht. Auf unserer CDU-Niederrhein-Klausur haben wir mit Stefan Berger und vielen weiteren Vertretern von CDU und CSU in Brüssel über die Zukunft Europas gesprochen. Gemeinsam sind wir der Überzeugung, dass die für uns besonders wichtige europäische Zusammenarbeit dann am besten funktioniert, wenn Europa sich auf die wesentlichen Fragen konzentriert und vor allem die Wettbewerbsfähigkeit unseres Kontinents stärkt."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gesprächspartner von Krings, Berger und dem CDU-Niederrhein-Vorstand waren in Brüssel unter anderem Manfred Weber als Vorsitzender der EVP und der EVP-Fraktion, Rainer Wieland als Vizepräsident des Europäischen Parlaments, die CSU-Abgeordneten Monika Hohlmeier und der Kabinettschef Bernd Seibert der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:40:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/stefan-berger-einstimmig-zum-kandidaten-fuer-den-niederrhein-gewaehlt</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BEZIRKSVORSTAND DISKUTIERT IN BRÜSSEL</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/bezirksvorstand-diskutiert-in-bruessel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         BEZIRKSVORSTAND DISKUTIERT IN BRÜSSEL
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2023-06-01+BeVo+Gruppenbild+vor+EU+Parlament.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Brüssel traf sich der Vorstand der CDU Niederrhein zur diesjährigen Klausurtagung. An drei Tagen hatten die Niederrheiner viele Gelegenheiten, um über drängende, europäische Fragen zu diskutieren. Der Einladung des Bezirksvorsitzenden Dr. Günter Krings und des Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger sind rund 30 Vorstandsmitglieder gefolgt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Neben dem Vize-Präsidenten des Europäischen Parlaments Rainer Wieland MdEP und dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses David Mc Allister MdEP hatte der Niederrhein Vorstand auch Gelegenheit zu einem Austausch mit dem Vorsitzenden der EVP Fraktion Manfred Weber.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein besonderes Highlight für den Bezirksvorstand war der Besuch des NATO-Hauptquartiers. Der Gesandte Dr. Robert Dieter diskutierte mit dem Bezirksvorstand über Verteidigungsstrategien und die aktuelle Bedrohungslage durch den russischen Angriffskrieg.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein besonderer Glückwünsch geht an unseren Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger, den der Bezirksvorstand in seiner Sitzung einstimmig zum erneuten Kandidaten für die anstehende Europawahl benannt hat. Seit vier Jahren vertritt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dr. Stefan Berger die Interessen des Niederrheins zielstrebig im Europäischen Parlament und möchte dies auch nach der Europawahl 2024 fortsetzten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:27:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/bezirksvorstand-diskutiert-in-bruessel</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU Niederrhein fordert mehr Unterstützung des Bundes:  Vorgezogener Kohleausstieg verlangt beschleunigten Struktur-wandel</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-niederrhein-fordert-mehr-unterstuetzung-des-bundes-vorgezogener-kohleausstieg-verlangt-beschleunigten-struktur-wandel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Pixabay+Braunkohlejpg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Der nochmals vorgezogene Braunkohleausstieg im rheinischen Revier ist das größte Einzelprojekt zum Klimaschutz in Europa. Aus diesem Grund haben die betroffenen Menschen ein Anrecht auf die solidarische Unterstützung des gesamten Landes bei dem nun noch dringlicheren Strukturwandel,“ so der Vorsitzende des CDU Bezirks Niederrhein, der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings. Die CDU Niederrhein fordert deshalb in einem aktuellen Positionspapier insbesondere von der Bundesregierung vermehrte und beschleunigte Anstrengungen für diesen Strukturwandel.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Krings weiter dazu: „Ich verlange ein grundlegendes Umdenken beim Bund. Die Zögerlichkeit, mit der ein Bundesfinanzminister Scholz in der letzten Wahlperiode den 14,8 Milliarden Euro Strukturhilfen für das Rheinland zugestimmt hat, hat inzwischen die ganze Bundesregierung ergriffen. Antragsteller werden zwischen den verschiedenen allgemeinen Fördertöpfen des Bundes hin und her verwiesen. Das war bisher schon misslich, angesichts des vorgezogenen Ausstiegs muss aber jetzt endlich ein einheitlicher Förder-Prozess des Bundes her, der auf das rheinische Revier maßgeschneidert wird. Ermöglicht werden muss dadurch auch die Förderung von Unternehmensinvestitionen, die Arbeitsplätze schaffen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie hier den gesamten Beschluss:
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/files/uploaded/BESCHLUSS%2520CDU%2520Niederrhein%2520Strukturwandel.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschluss CDU Niederrhein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bild: pixabay
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 08:20:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-niederrhein-fordert-mehr-unterstuetzung-des-bundes-vorgezogener-kohleausstieg-verlangt-beschleunigten-struktur-wandel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU NIEDERRHEIN UNTERWEGS AUF DEM FEUERLÖSCHBOOT</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-niederrhein-unterwegs-auf-dem-feuerloeschboot</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         CDU NIEDERRHEIN UNTERWEGS AUF DEM FEUERLÖSCHBOOT
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2022-11-26+10.50.05.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Mit
 dem Bezirksvorstand der CDU Niederrhein waren wir auf dem im Jahr 1963 
in Betrieb genommenen Feuerlöschboot der Stadt Düsseldorf auf dem Rhein 
unterwegs. Neben Löscheinsätzen auf dem Wasser gehören vor allem 
Rettungseinsätze von Mensch und Tier
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            zum Einsatzbereich der
 Besatzung. Deutlich wurde, dass wir auch auf dem Wasser eine gut 
ausgerüstete Feuerwehr haben und um diese Sicherheit auch weiter 
gewährleisten zu können, wird nun bald ein neues Löschboot benötigt. "Ich
 hoffe das Land Nordrhein-Westfalen macht eine auskömmliche Finanzierung
 für ein vergleichbares Boot zum Erhalt der Sicherheit auf dem Wasser 
möglich. Mein Dank gilt den Einsatzkräften für ihr großartiges Engagement", so Dr. Günter Krings Vorsitzender CDU Niederrhein.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Nähere Informationen über unseren Besuch auf dem Feuerlöschboot sehen Sie im Video:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 12:13:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-niederrhein-unterwegs-auf-dem-feuerloeschboot</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU BEZIRKSVERBAND NIEDERRHEIN WÄHLT NEUEN VORSITZENDEN</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-bezirksverband-niederrhein-waehlt-neuen-vorsitzenden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         CDU BEZIRKSVERBAND WÄHLT NEUEN VORSTAND - KRINGS MIT ÜBERWÄLTIGENDER MEHRHEIT ERNEUT ZUM VORSITZENDEN GEWÄHLT
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Niederrheintag-II-fc025517.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit 8 Jahren ist der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings Vorsitzender des CDU Bezirksverbands Niederrhein, der die Kreisverbände Wesel, Kleve, Viersen, Krefeld, Neuss und Mönchengladbach umfasst. Am Freitagabend wurde Krings mit überwältigender Mehrheit erneut zum Vorsitzenden im Bezirk Niederrhein gewählt. „Ich freue mich sehr über diese große Zustimmung. Sie ist ein Ansporn für mich, nach den pandemiebedingten Einschränkungen die Arbeit unseres CDU-Bezirks Niederrhein mit voller Kraft voranzutreiben. Zwei Landesminister und Schlüsselpositionen in der Bundestagsfraktion unterstreichen, dass der Niederrhein ein Eckpfeiler für die CDU NRW und die CDU Deutschlands ist. Unser Fokus, der seit vielen Jahren auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den Niederlanden liegt, wird in Krisenzeiten noch wichtiger. Deshalb nimmt jetzt ein ständiger gemeinsamer Arbeitskreis mit führenden Christdemokraten aus der Provinz Limburg und Vertretern der CDU Niederrhein unter Leitung von Finanzminister Marcus Optendrenk seine Arbeit auf“, betont Krings.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lange hat der Niederrheintag auf sich warten lassen. Bereits dreimal musste die Veranstaltung wegen der Corona Pandemie verschoben werden. „Daher freuen wir uns sehr, dass es uns nun endlich gelungen ist, hier im Dülkener Bürgerhaus zusammen zu kommen“, begrüßte Krings die Anwesenden. Auch, wenn man in schwierigen Zeiten zusammenkomme. Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen, vor allem die Energiekrise, bestimmen aktuell den politischen Alltag - 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch am Niederrhein. „Wir werden die Bürger in dieser Energiekrise nicht alleine lassen, wie es die Bundesregierung tut“, stellt Krings fest. „So müsse zum Beispiel die Verstromung von Gas unverzüglich beendet werden, um dieses Gas für das Heizen im Winter zu sparen.“ Aber auch eine bessere Reglementierung des Kiesabbau am Niederrhein, die die berechtigten Interessen der Anwohner ernster nimmt, sowie die Stärkung der Landwirtschaft sind zentrale Themen, für die sich der neu gewählte Bezirksvorstand weiter intensiv einsetzten wolle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ebenso mit guten Ergebnissen wiedergewählt wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Kerstin Radomski aus Krefeld, Dr. Marcus Op-tendrenk (Viersen), Stefan Rouenhoff aus Kleve und Hermann Gröhe (Neuss). Neu als stellvertretende Vorsitzende im Vorstand ist Charlotte Quik aus Wesel. Komplettiert wird der Bezirksvorstand durch die Beisitzer aus Wesel: Timo Juchem und Marie-Luise Fasse, aus Kleve: Monika Lemmen und Dr. Frank Wackers, aus Viersen: Angelika Lemmen und Dr. Stefan Berger, aus Krefeld: Tobias Stümges und Britta Oellers, aus Neuss: Dr. Jörg Geerlings und Sandra Lohr und aus Mönchengladbach: Annette Bonin und Martin Heinen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als Gastredner an diesem Abend konnten gleich zwei Minister der neuen Landesregierung gefunden werden. Dr. Marcus Optendrenk aus dem Kreis Viersen, Minister der Finanzen in Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Vorsitzender der CDU Niederrhein und Silke Gorißen aus dem Kreise Kleve, Landwirtschaftsministerin NRW und Gast im Bezirksvorstand, diskutierten mit den Anwesenden über das „Durchstarten nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           (Wahlergebnis Dr. Günter Krings: 94,87 %; Wahlergebnis der stellvertretenden Vorsitzenden: Dr. Marcus Optendrenk: 96,20 %; Charlotte Quik: 94,94 %, Hermann Gröhe: 84,81 %; Stefan Rouenhoff: 79,75 %; Kerstin Radomski: 74,68 %)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:31:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen Union Niederrhein wählt neuen Vorstand in Mönchengladbach</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Frauen Union Niederrhein wählt neuen Vorstand in Mönchengladbach
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/Vorstand.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Turnusgemäß trafen sich die Delegierten der Frauen Union Bezirksverband Niederrhein zu Vorstandsneuwahlen im Mercure Parkhotel Mönchengladbach. Mit Annette Bonin und Vanessa Odermatt MdL verstärken zwei Frauen aus Mönchengladbach den Vorstand auch weiterhin. Auch an der Spitze der Frauen Union Niederrhein herrscht Kontinuität. Sonja Fucken-Kurzawa wurde erneut zur Vorsitzenden der Niederrhein-Frauen gewählt. Herzlichen Glückwunsch !
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Günter Krings übernahm als Bezirksvorsitzender der CDU Niederrhein den Part des Gastbeitrages und setzte Impulse zu den Themen auf Bundes- und Landesebene, den Herausforderungen für die Bürgergesellschaft und gab einen Ausblick zum Bundesparteitag in Hannover.  "Hier werden auch viele wichtige Positionen der Frauen Union diskutiert und abgestimmt," so Annette Bonin, Vorsitzende der Frauen Union Mönchengladbach. "Daher freue ich mich sehr, dass ich selber Delegierte für den Bundesparteitag bin und dort die Interessen der Frauen Union Mönchengladbach und des Niederrheins vertreten kann."
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:59:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CDU Bezirksverband Niederrhein begrüßt die Entscheidung von Ministerpräsident Laschet: Hendrik Wüst soll neuer Ministerpräsident und Landesvorsitzender in NRW werden.</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/cdu-bezirksverband-niederrhein-begruesst-die-ent-scheidung-von-ministerpraesident-laschet-hendrik-wuest-soll-neuer-ministerpraesident-und-landesvorsit-zender-in-nrw-werden</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/hendrik_wuest_2_0.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          CDU Bezirksverband Niederrhein begrüßt die Entscheidung von Ministerpräsident Laschet: Hendrik Wüst soll neuer Ministerpräsident und Landesvorsitzender in NRW werden. „Ich begrüße die gestrige Entscheidung des Landesvorstands, dass Hendrik Wüst die Nachfolge von Armin Laschet in Nordrhein-Westfalen antreten soll, außerordentlich“ betont der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbands Niederrhein Dr. Günter Krings MdB. „Wir waren uns im Landesvorstand schnell einig den Vorschlag von Armin Laschet zu unterstützen. Hendrik Wüst ist der richtige Kandidat, um in die im Mai nächsten Jahres stattfindenden Landtagswahlen zu zie-hen. Auch in der letzten Sitzung des niederrheinischen Bezirksvor-stands war das Stimmungsbild sehr eindeutig für Hendrik Wüst“, so Krings weiter. „Er verkörpert mit seinen 47 Jahren einen Neuanfang in der NRW-Politik und bringt zugleich eine reichhaltige Erfahrung mit. Er hat gelernt zu kämpfen für politische Themen, aber auch unterschiedliche Interessen zusammenzuführen. Er ist der richtige Kandidat zur richtigen Zeit für unser Land und unsere Partei.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach dem gestrigen Vorschlag von Ministerpräsident Laschet muss Wüst nun zunächst am 23. Oktober auf dem Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen als Landesvorsitzender gewählt werden. „Hier können und sollten wir Geschlossenheit demonstrieren. Aus der Bundestagswahl haben wir gelernt, dass interne Zwistigkeiten die Bürger verunsichern. Wir sind daher gut beraten geeint und ent-schlossen aufzutreten“, stellt Krings fest.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ministerpräsident kann Wüst erst nach dem offiziellen Rücktritt von Armin Laschet werden. Dieser wird spätestens am 26. Oktober sein Amt abgeben, denn dann beginnt sein Mandat als Bundestagsabgeordneter. Da Hendrik Wüst über ein Landtagsmandat verfügt, kann dieser dann von der Mehrheit der Abgeordneten zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 11:50:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Julia Klöckner zu Gast im Bezirksvorstand der CDU Niederrhein.</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/julia-kloeckner-zu-gast-im-bezirksvorstand-der-cdu-niederrhein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einer Video Sprechstunde sprach die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Dienstagabend mit Vertretern der Landwirtschaft am Niederrhein. Eingeladen hierzu hatte der Be-zirksvorstand der CDU Niederrhein. „Wir freuen uns sehr, dass die Bundeslandwirtschaftsministerin heute für ein solches For-mat zur Verfügung steht. Eigentlich hätte an diesem Abend ein Preis für politische Klugheit an Julia Klöckner verliehen werden soll, aber leider mussten wir die Verleihung der Niederrhein Eule aufgrund der Corona Pandemie absagen. Umso mehr freuen wir uns, dass uns die Bundeslandwirtschaftsministerin dennoch an diesem Abend zur Verfügung steht“, so der Vorsitzende der CDU Niederrhein Dr. Günter Krings.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Artenvielfalt, die Düngeverordnung, Mindestlohn und Schweinehal-tung waren unter anderem die Themen der Landwirte im Gespräch mit der Ministerin. Die Landwirte fühlen sich an den Pranger gestellt. „Von uns Landwirten werden immer höhere Standards erwartet, aber unsere Preise sollen weiter sinken oder zumindest nicht steigen. Wir müssen von unserer Arbeit auch leben können. Zusätzlich werden Landwirte als Umweltverschmutzer und Tierquäler an den Pranger gestellt. Das lassen wir uns nicht gefallen. Durch Blühstreifen, ökolo-gische Standards und artgerechter Tierhaltung arbeiten gerade die Landwirte im Umwelt- und Tierschutzfragen mit großer Verantwor-tung für Ihren Beruf“, so Bernhard Conzen, Präsident des Rheinischen Landwirtschaftsverbands.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:56:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cdu-niederrhein.de/julia-kloeckner-zu-gast-im-bezirksvorstand-der-cdu-niederrhein</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit  vorantreiben</title>
      <link>https://www.cdu-niederrhein.de/grenzueberschreitende-zusammenarbeit-vorantreiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gründung Arbeitskreis „Christdemokraten Rhein-Maas“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2019-12-06+Gr%C3%BCndung+Arbeitskreis+Christdemokraten+Rhein+Maas.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Am vergangenen Freitag trafen sich Vertreter des CDU Bezirks-verbands Niederrhein und Vertreter der niederländischen CDA, um gemeinsam über grenzüberschreitende Probleme und möglich Lösungen zu diskutieren und dabei den Arbeitskreis „Christdemokraten Rhein-Maas“ zu gründen. Insbesondere Arbeitsmarkt, Bildung und Sicherheit, aber auch gegenseitige Unterstützung bei Wahlkämpfen sollen im neu gegründeten Arbeitskreis als grenzüberschreitende Themen vorangetrieben werden.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Vertreter von CDU und niederländischer CDA eint gemeinsame christdemokratische Überzeugungen und eine proeuropäische
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Haltung. Dazu der Mitinitiator und Vorsitzende der CDU Niederrhein, Günter Krings: „Hier vor Ort in Limburg und am Niederrhein sind die Vorteile des europäischen Einigungswerkes mit Händen zu greifen. Dieses Werk trägt die Handschrift vor allem der europäischen
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Christdemokraten. Der jungen Generation wollen wir diese historische Errungenschaft und den praktischen Nutzen der EU hier in unserer Heimat wieder näherbringen.“
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Niederlande waren im vergangenen Jahr der mit Abstand wichtigste Handelspartner für Nordrhein-Westfalen. NRW exportierte Waren im Wert von 20 Milliarden Euro in das Nachbarland. Daher ist es von besonderer Bedeutung grenzüberschreitende Themen
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         voranzutreiben und die Kooperation mit den Niederlanden zu vertiefen. „Grenzen überwinden ist etwas, was man in erster Linie zusammen mit seinen Nachbarn macht. Manchmal ist diese Grenze noch immer eine Barriere, aber vor allem eine Chance. So können Sie auch Grenzen mit den Partnern auf der anderen Seite überwinden, die manchmal die gleichen Barrieren erleben wie wir, aber vor allem die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verstehen. Deshalb freue ich mich, dass wir gemeinsam mit unseren Freunden vom CDU zur Gründung dieses Arbeitskreises gekommen sind”, so Hubertus Mackus Minister der Provinz Limburg für Landwirtschaft, Landschaft und Mobilität.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist einen solchen Arbeits-kreis ins Leben zu rufen. Im Grenzgebiet haben wir täglich mir vielen verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen. Ob bei der Anerken-nung von Berufsabschlüssen, beim grenzüberschreitenden Arbeits-markt oder bei der Kooperation der Polizei, um die Sicherheit in unse-ren beiden Länder zu gewährleisten. Viele sehr gute Projekte schei-tern an den unterschiedlichen Strukturen in den Ländern. Ein regel-mäßiger Austausch auf politischer Ebene kann hier sicher helfen, um einige bürokratische Hürden zu überwinden“, so der Vorsitzende des Arbeitskreises Dr. Marcus Optendrenk MdL (CDU). 
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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          Der Arbeitskreis Christdemokraten Rhein-Maas besteht aus Vertretern auf kommunal-, landes- und bundespolitischer Ebene auf beiden Seiten der Grenze. Mehrmals im Jahr kommt der Arbeitskreis künftig zu-sammen, um über die Probleme der Region sprechen und dazu Lö-sungen auch im Dialog mit den Regierungen und Parlamenten in Ber-lin, Düsseldorf, Den Haag und Maastricht zu erarbeiten.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf dem Bild von links: Ralph Diederen (Beigeordneter der Gemeinde Beek), Jos Teeuwen (stellv. Vorsitzender CDA Limburg), Tanja Jordans (Geschäftsführerin CDU Bezirksverband Niederrhein), Hanno Lamers (Stadtrat der Gemeinde Venlo), Dr. Günter Krings MdB (Vorsitzender CDU Bezirksverband Niederrhein), Rudy Tegels (Mitglied des Provinzparlaments Limburg), Hubertus Mackus (Minister der Provinz Limburg), Mustafa Amhouch (Mitglied der zweiten Kammer des niederländischen Parlaments), Ulrich Francken (Bürgermeister der Gemeinde Weeze und Vorsitzender Euregio Rhein-Waal), Dr. Frank Wackers (Mitglied Bezirksverband Niederrhein), Dr. Marcus Optendrenk MdL (stellvertr. Vorsitzender CDU Bezirksverband Niederrhein)
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2019 13:04:49 GMT</pubDate>
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      <title>CDU Bezirk diskutiert Zukunft des Niederrheins</title>
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         Krings leitet Klausurtagung der CDU im Rheydter Elisenhof
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/eea2ce3dbcdd43b3be7fd483aa5a3502/dms3rep/multi/2019-03-08+Klausurtagung-f5d6292a.jpg"/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auf Einladung des CDU-Bezirksvorsitzenden Dr. Günter Krings diskutierten die 30 Mitglieder des Vorstands am Freitag und Samstag auf ihrer Klausurtagung im Rheydter Elisenhof über die Sicherheit und polizeiliche Fahndungen im grenznahen Bereich, über die deutsch-niederländische Zusammenarbeit und den Strukturwandel im rheini-schen Braunkohlerevier. Gesprächspartner waren unter anderem der Präsidenten der Bundespolizei aus Potsdam, der Koordinator der niederländisch-deutschen Zusammenarbeit in der christdemokratischen Parlamentsfraktion in Den Haag und der Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dr. Dieter Roman, dem als Präsident der Bundespolizei nahezu 50.000 Polizisten unterstehen, stellte die Arbeit seiner Behörde und die Probleme im Schengenraum dar. Er wies darauf hin, dass auch im vergangenen Jahr die Bundespolizei über 5000 Rückführungen von ausreisepflichtigen Ausländern aus NRW durchgeführt hat. Der vom Bundestag beschlossene, schrittweise Aufwuchs bei der Bundespoli-zei wird für NRW schon in diesem Jahr über 370 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten bedeuten. Auch die für den Niederrhein zuständige Polizeiinspektion Düsseldorf wird davon mit neuen Stellen profitieren. Krings lobte die Arbeit der Bundespolizei und wies darauf hin: „In den letzten Jahren haben wir auch beim Bundespolizeirevier am Mönchengladbacher Hauptbahnhof mit erheblichen personellen Eng-pässen zu kämpfen gehabt. Es ist gut, dass die Talsohle jetzt durchschritten ist und frisch ausgebildete junge Polizisten auch verstärkt an den Niederrhein kommen. Die geplante zusätzliche mobile Kontrol-leinheit wird die Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität spürbar verbessern.“
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Niederrhein und den Regionen Limburg und Gelderland sprach der Vorstand mit Mus-tafa Amhaouch, Abgeordneter CDA im niederländischen Parlament und Beauftragter für grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie Verkehr und Wirtschaft. Gemeinsam kam man überein, dass die CDU Niederrhein und die CDA Verbände in der Region Venlo und Roer-mond künftig enger zusammenarbeiten und einen gemeinsamen DU/CSA-Verband „Rhein-Maas“ gründen wollen. Krings dazu: „Die Region an Maas und Niederrhein ist unsere gemeinsame Heimat und die Christdemokratie unsere gemeinsame politische Heimat. Was liegt da näher, als künftig noch enger zusammenzuarbeiten.“
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, diskutierte die CDU Niederrhein insbesondere die Weichenstellungen zum Strukturwandel im rheini-schen Braunkohlerevier, die im Bund aber auch in der NRW-Landespolitik in den nächsten Monaten gestellt werden müssen. Liminski koordiniert die anstehenden Entscheidungen zum Braunkohleausstieg für die Landesregierung in der Staatskanzlei. Wenn das Kohleausstiegsgesetz im Herbst vom Bundestag beschlossen sein wird, werde die Landesregierung bis Anfang des kommenden Jahres ihre Leitentscheidung auch zum Braunkohletagebau Garzweiler II anpassen. Krings betonte: „Als niederrheinische CDU-Bundestags- und Landtagsabgeordneten setzen wir uns dafür ein, dass die im Bund zugesagten Strukturhilfen auch tatsächlich bei uns im Braunkohlerevier ankommen. Mindestens genauso wichtig ist mir aber, dass die Interessen der Menschen in den Umsiedlungsorten und in den Dörfern am Tagebaurand im Mittelpunkt stehen. Bäume zu retten ist gut, Priorität muss aber der Schutz der Menschen haben. Das heißt konkret, dass die angepasste Leitentscheidung den Mindestabstand zwischen dem Tagebau Garzweiler II und den Orten am Tagebaurand deutlich vergrößern muss.“
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 08:53:56 GMT</pubDate>
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